Wortmarke der Ruhr-Universität Bochum

Mobilfunkversorgung in den neuen Gebäuden

23.10.2018

Nachdem die Gebäude IA, IB und GD der Ruhr-Universität Bochum übergeben wurden, ziehen zurzeit hunderte Mitarbeiter/innen in ihre neuen Büros. Zeit, die Räumlichkeiten mit Mobilfunkantennen auszustatten.

Wir berichteten bereits im März 2017 über die Planungen der Mobilfunkversorgung in den neuen Gebäuden. Durch die moderne Bauweise mit Aluminiumfassaden und bedampftem Fensterglas wird das von außen kommende Funksignal gestört und der Handyempfang in den Gebäuden verhindert. Um den Empfang zu ermöglichen, arbeitet IT.SERVICES daran, nun auch die Gebäude IA, IB, GD, ZGH und ProDI mit einer Mobilfunkversorgung auszustatten. Schon während des Baus wurden die Verkabelungen für die Antennen eingezogen. Anders als angedacht, können die Antennen auf den Etagen erst im nächsten Jahr montiert werden, sodass die Mobilfunkversorgung in IA, IB und GD im Frühjahr 2019 sichergestellt sein wird.

Besseres Netz, weniger Handystrahlung
Die Anzahl der Antennen (z.B. im Gebäude IA/IB, 8 je Etage) sorgt nicht nur für ein gutes Mobilfunknetz, sondern auch für eine geringere „Handystrahlung“. Je kürzer die Entfernung zu einer Sendeantenne ist, desto geringer ist die Sendeleistung des Handys. Grund dafür ist die automatische Leistungsanpassung im Handy, die dafür sorgt, dass dieses immer nur mit so viel Leistung sendet, wie für eine gute Funkverbindung benötigt wird. Bei guter Netzsituation telefoniert man lediglich mit einigen Milliwatt.

Telekom als Vorreiter
Wie auch schon in den anderen Neubauten wird die Telekom als erstes ihr Netz einspeisen. Die technischen Voraussetzungen für O2 Telefónica und Vodafone sind ebenfalls bereits vorhanden. Wann die beiden Mobilfunkanbieter ihr Netz einspeisen werden, ist jedoch noch unklar.

Feedback